Was ist DevOps? - Softwareentwicklungsmethode & Kultur der Zukunft

Oder: Wie du als IT-Superheld für bessere Softwareprodukte sorgen kannst

Wie lässt sich das komplexe Thema “DevOps” in einem einfachen Bild fassen? Vielleicht so: Stell dir vor, in der Welt der Computer und Software gäbe es zwei Superhelden. Beide arbeiten eng miteinander zusammen, weil sie dasselbe wollen: Bessere Softwareprodukte bereitstellen, die schnell und sicher entwickelt werden!
Der eine Superheld, nennen wir ihn “Sprint”, sorgt dafür, dass neue Ideen und Änderungen in der Software schnell umgesetzt werden. Der andere Superheld, nennen wir ihn “Shield”, kümmert sich um die Sicherheit und Stabilität der Software, damit diese makellos funktioniert.

Genau das ist das DevOps Prinzip: Als Abkürzung für „Development“ (Entwicklung) und „Operations“ (Betrieb) steht DevOps für eine Softwareentwicklungsmethode und Kultur, die darauf abzielt, die Zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklern (wie „Sprint“) und IT-Betriebsteams (wie „Shield“) zu verbessern. Durch Automatisierung, enge Kooperation und kontinuierlichen Austausch ermöglicht DevOps somit die schnellere Bereitstellung von Software, ohne dabei die Produktstabilität zu vernachlässigen. 

Wie das konkret aussieht, welche Methoden und Werkzeuge es dafür braucht und wo man das notwendige DevOps Know-How erlernen kann, um selbst ein solcher Superheld zu werden, erfährst du in diesem Beitrag. All das und viel mehr. Bereit? Dann lass uns starten!

Apropos “starten”, wer schreibt hier eigentlich? – Wir sind Techstarter, das setzt sich zusammen aus “Tech” für Technologie und “Starter”. Genau darum geht es bei uns: um den Start deiner neuen IT-Karriere. Wir wollen Menschen zeigen, dass der Start einer Karriere im Technologiebereich für jede Person möglich ist, insbesondere für Quereinsteiger. Alles, was du brauchst, ist fachliches Interesse sowie den richtigen Partner an deiner Seite. Und das sind wir, Techstarter – dein Spezialist für Weiterbildungen im Bereich DevOps & Clouds. So wirst auch du bald ein Superheld im IT-Universum!

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Definition / Bedeutung: Wofür steht DevOps?

DevOps begann sich in den frühen 2000er Jahren zu entwickeln und wurde seitdem zu einem immer bedeutenderen Ansatz im IT-Bereich. In einer Welt, in der Softwareentwicklung und IT-Betrieb oft wie getrennte Welten existierten, entstand DevOps als die ultimative Allianz, um das Zusammenwirken zwischen beiden Bereichen zu fördern und Prozesse zu optimieren. – Mit dem großen Ziel, die Bereitstellung von Software zu beschleunigen und zugleich Stabilität und Qualität der Anwendungen zu gewährleisten. 

Unternehmen, die erfolgreich auf DevOps setzen, profitieren somit vor allem von: 

  • schnelleren Markteinführungen
  • höherer Kundenzufriedenheit
  • effizienterer Ressourcennutzung
  • und somit besseren Softwareprodukten. 

Dabei passt sich DevOps Unternehmen jeder Art und Größe an, sofern sie bereit sind, ihre Arbeitskultur und -prozesse zu ändern. Indem Unternehmen ihre Produkte schneller entwickeln, testen und bereitstellen, können sie auch schneller auf Kundenfeedback reagieren und Innovationen schneller auf den Markt bringen.

Methode oder Kultur? – Das ist hier die Frage!

Die einen definieren DevOps als eine Methodik mit einer Reihe von Tools und Teamrollen, die anderen bezeichnen es als Philosophie und Kultur. Beides stimmt!

Auf einer operativen Ebene handelt es sich um eine Softwareentwicklungsmethode mit systematischen Arbeitsprozessen, spezifischen Instrumenten und klaren Verantwortlichkeiten, um Aufgaben zu bewältigen und gesteckte Ziele zu erreichen. Aber größer betrachtet ist damit eine Kultur verbunden, die von einer gemeinsamen Philosophie und Wertvorstellung geprägt ist und grundlegend beeinflusst, wie Prozesse in einer Organisation gesteuert werden.

Was kann DevOps leisten?

Vorrangig verfolgt DevOps die Maximierung des Outputs von Softwareentwicklungszyklen, sprich bessere Softwareprodukte! Ermöglicht wird das durch eine kontinuierliche Integration und Bereitstellung (unter den Akronymen CI/CD gefasst). Gleichzeitig betont DevOps aber auch die Qualitätssicherung, was sich daran zeigt, dass das Endprodukt weniger Probleme und Störungen aufweist. Vor allem aber schließt DevOps die traditionelle Kluft zwischen Entwicklern (Dev) und Operations (Ops), was sowohl der Kommunikation als auch der kollaborativen Problemlösung dienlich ist. All das führt zu einer konsistenten und kontinuierlichen Verbesserung des Entwicklungsprozesses. 

Damit können viele Bereiche und Prozesse koordiniert werden. Das leistet DevOps:   

  • bringt Entwicklung und Betrieb zusammen
  • koordiniert Infrastruktur-Management, Versionskontrolle, Automatisierung, Tests und Qualitätskontrolle
  • ermöglicht effiziente Prozesskoordination und Innovationssteuerung
  • fördert die Zusammenarbeit und optimiert Arbeitsweisen innerhalb des Teams, einschließlich Entwicklern, IT-Experten und Systemadministratoren
  • verbessert die Qualität der Softwareprodukte
  • erweitert die traditionellen Projektmanagement-Grenzen in der Softwareentwicklung
  • bietet ein effizientes Framework zur Bewältigung von Komplexität, Effizienzsteigerung und zur Entwicklung innovativer Lösungen


Kurz: Mit DevOps kann mehr Effizienz in der Softwareentwicklung und mehr Qualität beim Endprodukt erreicht werden.

Wer benötigt DevOps wann und warum? – Die Superhelden-Kraft für alle Fälle

DevOps ist immer dann notwendig, wenn Unternehmen: 

  • das Zusammenwirken zwischen IT und ihren operationellen Abteilungen verbessern wollen, um die Effizienz der Softwareentwicklung zu steigern. 
  • mit komplexen Softwarearchitekturen und -infrastrukturen zu kämpfen haben und die Flut an Änderungen und Updates kaum bewältigen können. 
  • in ihrer Infrastruktur und ihrem operativen Tagesablauf ständigen Störungen ausgesetzt sind, die zu Verzögerungen von Dienstleistungen führen und dementsprechend zu unzufriedenen Kunden.

In solchen Fällen kann DevOps mit seiner “Superhelden-Kraft” dabei helfen:

  • intern synchroner zu arbeiten
  • Prozesse zu optimieren 
  • Konflikte zu reduzieren
  • die Servicequalität verbessern
  • Kundenzufriedenheit steigern
  • die Produktqualität verbessern. 


Daher ist DevOps unverzichtbar in Unternehmen, die den Anforderungen des ständig wechselnden digitalen Marktes gerecht werden und einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz erlangen wollen. Eingesetzt wird DevOps in verschiedenen Szenarien, beispielsweise bei der Entwicklung von Webanwendungen, mobilen Apps, Cloud-basierten Diensten oder bei der Implementierung von DevSecOps, einer Erweiterung von DevOps, die Sicherheitsaspekte in den Entwicklungs- und Betriebsprozess integriert, um Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber Bedrohungen im Cyberspace zu machen.

Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen können von DevOps profitieren, so beispielsweise: 

  1. Technologieunternehmen wie Amazon, Google und Microsoft.
  2. Finanzdienstleister zur Verbesserung von digitalen Dienstleistungen und Sicherheitsstandards.
  3. E-Commerce-Unternehmen wie Amazon, eBay und Alibaba.
  4. Gesundheitswesen zur beschleunigten Entwicklung von Gesundheitsanwendungen.
  5. Startups für schnelle Markteinführung.
  6. Automobil- und Luftfahrtunternehmen für effiziente Softwareaktualisierungen.
  7. Bildungseinrichtungen zur Pflege von E-Learning-Plattformen.

Bei der Frage, welches Unternehmen DevOps-fähig ist (oder nicht), ist weniger die Form, Branche oder Größe entscheidend, als vielmehr die Frage, ob eine entsprechende Unternehmenskultur, Kompetenz und Veränderungsbereitschaft vorhanden ist. Denn das sind die grundlegenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung.

Warum wird DevOps immer wichtiger?

Schneller, besser, digitaler! Heute sind Unternehmen ständig gefordert, ihre Performance zu optimieren. DevOps verspricht hierbei eine deutliche Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung. Und genau das ist es, was ein IT-Unternehmen in einer wettbewerbsintensiven Wirtschaft mit kontinuierlichen technologischen Umbrüchen braucht, um agil und marktfähig zu bleiben. Daher ist DevOps nicht nur wichtig, sondern fast schon notwendig geworden: Unternehmen, die diese Methode nicht integrieren, riskieren über kurz oder lang, hinter ihren wettbewerbsfähigen Konkurrenten zurückzufallen.

Das traditionelle “Waterfall-Modell”, bei dem die Entwicklung und der Betrieb getrennt agieren, ist nicht mehr zeitgemäß, weil das Risiko von Missverständnissen und zeitintensiven, wiederkehrenden Problemlösungen schlichtweg zu hoch ist. Demgegenüber steht DevOps als moderner Ansatz, der auf dem integrativen Zusammenwirken der bisher separat agierenden Teams beruht, mit dem Ergebnis einer schnelleren, reibungsloseren und qualitativ hochwertigeren Bereitstellung von Software. Außerdem fördert DevOps eine Unternehmenskultur, die dem idealen Zustand von Transparenz, Lernbereitschaft, stetiger Verbesserung und proaktivem Handeln nahekommt, was sich positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt.

Wie verbessern sich die Unternehmensergebnisse durch DevOps?

DevOps als moderner, praktischer und innovativer Ansatz zur Softwareentwicklung kann zweifelsohne zur Verbesserung der Unternehmensergebnisse beitragen. Aber wie genau?

De facto bietet das fruchtbare Zusammenwirken von Softwareentwicklung und IT-Betrieb viele Vorteile auf ganz unterschiedlichen Ebenen: 

  • Höhere Effizienz in Entwicklungs- und Bereitstellungsprozessen
  • Schnellere Behebung von Mängeln, was zur Qualitätsverbesserung führt
  • Verbesserte Kundenzufriedenheit und Ruf auf dem Markt
  • Schnellere Markteinführung von Produkten und Services
  • Bessere Reaktionsfähigkeit auf sich schnell ändernde Anforderungen des Marktes
  • Effektivere Kollaboration und Kommunikation innerhalb des Unternehmens
  • Besseres Verständnis der Geschäftsziele und gemeinsame Zielerreichung
  • Verbesserte Skalierbarkeit und Flexibilität durch Automatisierung
  • Optimale Nutzung von Ressourcen und Kosteneinsparungen


Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und langfristiger Erfolg des Unternehmens

Superhelden dringend gesucht: Jetzt DevOps Engineer / DevOps Entwickler werden!

Wo kann man sich das notwendige Rüstzeug holen, um fit in DevOps zu werden? Tatsache ist: Die Nachfrage nach qualifizierten DevOps Engineers / Entwicklern / Integratoren und anderen Fachkräften in diesem Bereich ist enorm hoch, gleichzeitig gibt es bisher noch keinen etablierten Ausbildungsberuf, der speziell auf die Anforderungen von DevOps zugeschnitten ist. Die Alternative lautet: Qualifizierte Weiterbildungen, idealerweise bei Anbietern mit viel Erfahrung und Expertise, wie es bei Techstarter der Fall ist.

Was macht ein DevOps Engineer?

Ein DevOps Engineer ist ein hybrider Experte in der modernen IT, der die Entwicklung und Systemintegration beherrscht. Die DevOps Engineer Aufgaben bestehen darin, die reibungslose Koordination zwischen Entwicklungs- und Betriebsteams sicherzustellen, um robuste IT-Strukturen zu schaffen. Er optimiert Softwarelieferketten durch Automatisierung und die Einführung von Continuous Integration und Continuous Delivery. Neben technischem Wissen zeichnet sich der DevOps Engineer durch die Fähigkeit aus, interdisziplinäre Prozesse zu vermitteln und zu betreuen. In einer digitalisierten Welt, in der die rechtzeitige Bereitstellung von Software den Unternehmenserfolg beeinflusst, ist diese Rolle von wachsender Bedeutung.

Qualifizierte DevOps Trainings bei Techstarter – Der direkte Quereinstieg in deinen zukünftigen DevOps Job

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann nutze deine Chance, um so bald wie möglich einen der begehrten DevOps Jobs zu erhalten. Als erfahrene Profis stehen wir dir mit Rat und Tat zur Seite und geben dir alles an die Hand, was du als kompetenter Superheld in der DevOps Welt brauchst. Wir vermitteln dir fundiertes Praxiswissen, das immer auf dem aktuellsten Stand ist, und bereiten dich optimal für die Prüfung vor. Bei Bedarf fördern wir dich individuell bei Hausaufgaben oder in Form von Einzel-/Gruppennachhilfe.
Ob du bereits Programmierkenntnisse oder anderes Fachwissen über DevOps & Co. mitbringen musst? Nein, das bekommst du von uns. Alles, was du brauchst, ist Interesse für Cloud DevOps und andere IT-Themen. Dann klappt’s auch mit der Superkraft! 

Mit einer Weiterbildung bei Techstarter bekommst du das Rundum-Sorglos-Paket: 

  • Fachliche Kenntnisse 
  • Zentrale Soft Skills
  • Unterstützung bei der Beantragung des Bildungsgutscheins bei der Bundesagentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter
  • Support während der gesamten Kursdauer / Prüfungsvorbereitung
  • Karrieresupport bis zur Integration in den Arbeitsmarkt in eine für dich ideale Stelle nach der Weiterbildung


Du bist dir noch unsicher, ob diese oder eine andere Weiterbildung für dich passt?
Dann melde dich gern bei uns: Wir beraten dich unverbindlich und klären alle offenen Fragen.

Phasen eines erfolgreichen DevOps Lebenszyklus: Wie funktioniert DevOps?

Klar ist: DevOps ist weit mehr als ein Stellenprofil oder eine Aufgabenbeschreibung, denn es ist nicht auf eine Position oder einzelne Person beschränkt. Viel zu komplex, themen- und bereichsübergreifend ist dieser Prozess, der als integraler Bestandteil fortgeschrittener IT-Strukturen immer wichtiger wird und bezeichnenderweise auch DevOps Anwendungslebenszyklus genannt wird. 

Neben spezialisierten Operatoren wie beispielsweise DevOps Engineers, die das Tätigkeitsfeld beackern, ist die Einbindung sämtlicher Stakeholder gefragt – jeder in seiner spezifischen Rolle und mit seiner einzigartigen Perspektive. Es handelt sich also um eine durch und durch gemeinschaftliche Anstrengung, die auf die sorgfältige Synchronisation der genannten Teams abzielt. Eine transformative Kultur, die das agile Denken in den Vordergrund stellt und die traditionelle Abgrenzung zwischen Entwicklung und Betrieb effektiv eliminiert. Jedes Teammitglied, unabhängig von formaler Rolle und Position, trägt zur kontinuierlichen Verbesserung und Effizienzsteigerung bei, was dem universellen und nicht auf individuellen Rollen beschränkten Charakter von DevOps entspricht. 

Ein integraler Bestandteil der DevOps Praxis ist die sogenannte DevOps Pipeline, ein Automatisierungswerkzeug zur effizienten Bereitstellung von Software. In einer reziproken, sich stetig wiederholenden Schleife finden sich dabei vier Kernphasen, in denen jeweils klar definierte Aktionen und aufeinander abgestimmte Aktivitäten stattfinden: 

  • Planen
  • Entwickeln
  • Bereitstellen
  • Ausführen


Um im Bild der Superhelden zu bleiben, können wir den gesamten DevOps Zyklus wie eine große epische Reise betrachten, in der die Protagonisten ihre große Mission von der “Rettung der Welt” (= der Optimierung der Software) detailliert planen, ausführen und kontinuierlich verbessern. Was die einzelnen Phasen genau beinhalten, wer dabei involviert ist und wie eine typische DevOp Pipeline aussieht, schauen wir uns in den folgenden Abschnitten konkreter an.   

Phase 1 des DevOps Anwendungslebenszyklus: Planen

In der ersten Phase, analog zu den ersten Schritten einer epischen Reise, stehen der Wissensdrang und die Mission unserer Superhelden im Vordergrund. Dieser dient für durchdachte Strategien und zielgesteuerte Entscheidungen: Im Bereich des Planens bilden die beteiligten Teams eine gemeinsame Vision zur Entwicklung des Produktes aus, legen entsprechende Ziele und Prioritäten fest, planen Aufgaben und Meilensteine. Das Ergebnis ist eine klare Roadmap für die Entwicklung der Software. In die Planungsphase involviert sind vor allem die Projektmanager und technischen Analysten: Sie definieren und vereinbaren die Anforderungen, Schwellenwerte und Ziele der geplanten Implementierung.

Phase 2 des DevOps Anwendungslebenszyklus: Entwickeln

„Entwickeln“ – ein Terminus, der Handwerkskunst, Wissenschaft und Kunst verbindet – umfasst weit mehr als nur eine einfache Codierung. Diese Phase verlangt den präzisen Einsatz technischer Fähigkeiten, da hier das eigentliche Erstellen der Software passiert. Sie beinhaltet das Codieren und Debuggen der Software, aber auch den Härtetest unter realen Bedingungen und schließlich das Review durch die Teammitglieder. Dabei geht es also um Qualitätskontrolle, Integrationsprüfungen, Automated Testing und Co-Existenz mit traditionellen Systemen.

In der Entwicklungsphase sind vor allem Softwareentwickler involviert, um Code zu schreiben. Unterstützt werden sie dabei durch DevOps Engineers, die eine Brücke schlagen zwischen Entwicklungs- und Operations-Teams, und somit einen störungsfreien, reibungslosen Prozessfluss garantieren.

Phase 3 des DevOps Anwendungslebenszyklus: Bereitstellen

Sobald der Code also bereitstellungsfähig ist, beginnt die dritte Phase, die durch die Implementierung der Software in einer kontrollierten und realistischen Umgebung gekennzeichnet ist. Hier werden die fortgeschrittenen Techniken der fortlaufenden Integration und Prüfverfahren (CI/CD) eingesetzt, um die Effizienz und Effektivität des Produktes zu gewährleisten und potenzielle Fehler frühzeitig zu beheben. Bei der Bereitstellungsphase sind eine ganze Reihe von Fachkräften involviert: Neben den Entwicklern wenden auch Systemingenieure, Sicherheitsspezialisten und sogar das Quality-Assurance-Team ihr Augenmerk auf die Implementierung und Unterstützung der neu entwickelten Software.

Phase 4 des DevOps Anwendungslebenszyklus: Ausführen

Sobald die Software live ist, wird sie ständig überwacht, gewartet und angepasst, um einen reibungslosen Betrieb und eine entsprechende Leistung zu gewährleisten. Durch diesen adäquaten Prozess werden Risiken minimiert, Produktivität gesteigert und somit eine höhere Zufriedenheit aller Stakeholder erreicht. Dabei spielt natürlich die regelmäßige Kommunikation zwischen den einzelnen Phasen eine wesentliche Rolle. Die sukzessive Verbesserung, die als einer der Kernwerte von DevOps zwar prinzipiell in jeder Phase eine Rolle spielt, steht hier ganz besonders im Vordergrund.
In der Ausführungsphase involviert sind vor allem die Operations-Teams, um die konstante Verfügbarkeit und Stabilität des Systems zu gewährleisten, unterstützt durch die ständig wachsamen Security-Teams, die die Unversehrtheit des Systems sowie sämtliche Datenbestände unermüdlich sicherstellen. Dieser integrale Prozess offenbart die Vielzahl von Beteiligten, die eine effektive und effiziente Umsetzung des DevOps-Prozesses gewährleisten.

Die DevOps Pipeline als wichtiger Teil des Anwendungslebenszyklus

Die DevOps-Pipeline ist ein spezieller Teil der DevOps Praxis und ihres Lebenszyklus. Ähnlich wie auch Superhelden ihre Ausrüstung optimieren, um schneller und effizienter zu sein, handelt es sich hierbei um ein automatisiertes System, das den Prozess der Bereitstellung von Software rationalisiert, beschleunigt und verbessert.

In der Pipeline durchläuft das Produkt die zentralen Phasen aus Planung, Kodierung, Erstellen, Prüfen, Bereitstellung, Betrieb und Überwachung, wobei der Schwerpunkt bei jedem Schritt – sowohl individuell wie auch kollektiv betrachtet – auf der Verbesserung der Leistung und Effizienz liegt. Anders gesagt, ist es eine All-in-One-Workflow-Konstruktion, welche die beteiligten Akteure durch einen effizienzsteigernden Methodenmix anspornt und ihnen zugleich ein übergeordnetes Kontroll- und Analyseinstrumentarium bietet.

Die Pipeline automatisiert viele Aufgaben, fördert jedoch auch das zwischenmenschliche Zusammenwirken und bietet viel Raum für Feedback und Austausch. Denn genau das ist der Grundgedanke von DevOps: die harmonische Verbindung von Technologie und menschlicher Interaktion. Beides braucht es, um kontinuierlich bessere Ergebnisse zu erzielen.

DevOps als neue Kultur & Paradigmenwechsel: Technologie & Mensch perfekt vereint

Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass mit DevOps ein Paradigmenwechsel im IT-Management eingeläutet wurde: 

Als Gegenentwurf zur bisherigen Segmentierung und Isolation von Abteilungen wurden Arbeitsstrukturen und -routinen nun radikal neu interpretiert und der Fokus auf völlig neue Prinzipien gelegt: Zusammenarbeit statt Alleingang, geteilte Verantwortlichkeiten statt Hierarchie. 

DevOps ist damit weit mehr als eine Methode oder ein Satz an praktischen Werkzeugen. Es ist eine Unternehmensphilosophie und Arbeitskultur, die auf Gleichheit und Kollaboration zwischen den Fachabteilungen mit einem schnellen Flow an Informationen und Ideen beruht. Genau dieser “menschliche Faktor” ist es, den DevOps so revolutionär macht: Denn das ganze Konzept basiert auf der ständigen Interaktion und Kommunikation zwischen den Teammitgliedern sowie dem individuellen Engagement und der persönlichen Entwicklung eines jeden Mitglieds. Sowohl Einfallsreichtum als auch Innovation, so die Überzeugung, entstehen aus dieser ungebrochenen Kooperationsbereitschaft, die von kontinuierlicher Selbstreflexion und Optimierung charakterisiert ist – im Bemühen, mit dem rapide fortschreitenden Technologiewandel Schritt zu halten. 

Ein kultureller Wandel, der ganz im Zeichen steht, Fehler zu antizipieren, Lernprozesse zu fördern und kontinuierliche Verbesserung zu betonen. So betrachtet, bildet die multidisziplinäre, kollaborative und hocheffiziente DevOps-Kultur auch den idealen Rückhalt für Unternehmen jeder Größe, um die so oft angestrebte, doch selten erlangte, Agilität, Skalierbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu realisieren und damit die Anforderungen einer digitalisierten Welt erfolgreich zu meistern. 

DevOps als Unternehmenskultur beinhaltet somit folgende Leitgedanken: 

  • Veränderung ist eine Chance. 
  • Partizipatorisches Lernen und ausführliche Kommunikation werden gefördert. 
  • Kundenzufriedenheit und Servicequalität stehen ganz oben. 
  • Gestrebt wird nach kontinuierlicher Verbesserung.  
  • Transparenz und das barrierefreie Fließen von Informationen und Ideen sind zentral. 
  • Es geht damit um eine transformative Reise und nicht um ein einfaches Ziel.

Einfluss auf Zusammenarbeit, Verantwortung & Release-Zeiten

Wenn eine Unternehmenskultur auf Engagement, Zusammenarbeit und Wachstum basiert, hat das logischerweise auch unmittelbare Konsequenzen für die Teamarbeit. Es entstehen neue Verantwortlichkeiten und – als Folge der kontinuierlichen Optimierungen – auch schnellere Veröffentlichungen von Produkten.

 

Wie sich die Zusammenarbeit durch DevOps Teams verändert 

Die einst getrennten Entwicklungs- und Betriebsteams sind nun zu einer integrierten Einheit verschmolzen. Das beseitigt frühere Barrieren und ermöglicht effizientere und konfliktfreie Zusammenarbeit. Teams, die DevOps integriert haben, berichten von besserem Informationsaustausch, fruchtbarerer Ideenfindung und effektiverer Problemlösung. Dies führt zu einem nahtlosen Entwicklungs- und Bereitstellungsprozess, der höhere Effizienz und Qualität ermöglicht. So verwandelt sich die Zusammenarbeit in den Unternehmen mit DevOps hin zu einem integrierten, dynamischen und zielorientierten Modell.


Wie sich die Verantwortlichkeiten durch DevOps verändern
DevOps transformiert das Konzept des eingeschränkten Kompetenzbereichs grundlegend: So verschiebt sich in agilen Arbeitsumgebungen die Verantwortlichkeit für eine Softwareanwendung vom Entwicklerteam hin zu einer kollektiven Zuständigkeit aller Beteiligten. Jedes einzelne Teammitglied trägt Verantwortung, was zu einer intensiven Zusammenarbeit führt und gegenseitigen Respekt befördert. Jeder Fluss in der DevOps-Pipeline – von der Idee bis zur Inbetriebnahme – ist ein Gemeinschaftsprojekt von Entwicklern, Operations-Teams, Qualitätssicherungs-Ingenieuren und mehr. Es ist eine Veränderung, die weitreichende Auswirkungen auf das Organisationsschema, die Aufgabenverteilung und letztlich auf den Gesamterfolg der Softwareentwicklung hat. Auch wenn DevOps in der Praxis sehr individuell und frei umgesetzt werden kann, so ist die Basis doch immer glasklar: die grundlegende Zustimmung zu einer gesamtunternehmerischen Verantwortungsübernahme.

 

Wie sich die Release-Zeiten durch DevOps verändern
Release-Zeiten/Zyklen sind die Zeiträume zwischen aufeinanderfolgenden Veröffentlichungen oder Aktualisierungen von Software mit neuen Funktionen, Mängelbehebungen oder Verbesserungen. Dank der DevOps Praxis können diese Zeiträume deutlich verkürzt werden, insbesondere durch Testing und Deployment. Diese Optimierung führt dazu, dass mehrere Releases pro Tag – statt bisher vielleicht einmal im Monat – zur Regel und nicht zur Ausnahme werden. Damit können Unternehmen agiler auf Kundenfeedback und Marktanforderungen reagieren, was eine größere Agilität und Flexibilität in den Softwareentwicklungsprozess bringt und zu einer erheblichen Steigerung der betrieblichen Effizienz führt.

Implementierung von DevOps: Wie man die Superkraft in die Unternehmen bringt

Die Implementierung von DevOps in einem Unternehmen ist ein komplexer und langwieriger Prozess. Es erfordert sorgfältige Planung und Aktionsführung, um die Übergangsphase zur modernen DevOps-Kultur erfolgreich zu gestalten. 

Bei einer solchen Transformation sind die Herausforderungen sowie die Kosten sicherlich spürbar. Die Mühen und Investition lohnen sich jedoch, wenn man die langfristigen Vorteile einer erheblichen Leistungs- und Produktivitätssteigerung bedenkt, die mit DevOps einhergehen. Mit der richtigen Planung, der kompetenten Beratung externer Experten sowie qualifizierten Schulungen kann die Umstellung sehr effizient und gut strukturiert verwirklicht werden. Schauen wir uns im Folgenden an, welche Aspekte alle eine Rolle spielen, wenn es um die erfolgreiche Implementierung von DevOps in Unternehmen geht.

Die DevOps Pipeline als wichtiger Teil des Anwendungslebenszyklus

DevOps ist ein mehrschichtiges Konzept, das die agile Softwareentwicklung revolutioniert hat. Komplex und doch elegant, besteht es aus mehreren Komponenten, die harmonisch zusammenwirken, um Qualität und Effizienz in jedem Abschnitt des Zyklus zu gewährleisten. Die zentralen Bausteine von DevOps sind: 

DevOps Teams
Innerhalb des DevOps-Modells sind Teams nicht nur einfach Arbeitsgruppen. Sie sind multidisziplinär, bestehend aus Ingenieuren, QA-Spezialisten, Betriebsfachleuten und anderen, die zusammenarbeiten, um kontinuierlich zu planen, zu entwickeln, zu testen und zu überwachen.

DevOps Tools
Wesentliche Elemente jedes DevOps-Systems sind eine effektive Toolchain. Diese beeinflussen den Durchsatz, indem sie Phasen des Software-Zyklus automatisieren: Werkzeuge wie Jenkins, Ansible, GitHub und andere sind Eckpfeiler der DevOps-Praxis und haben es Unternehmen aller Größen ermöglicht, die Produktivität zu erhöhen.

Agile Methoden
DevOps beinhaltet eine Reihe bewährter Methoden wie Agile, Scrum, Kanban und andere. Sie fördern eine schnellere, stabilere und zuverlässigere Softwareentwicklung und -auslieferung.

Transparenz und Stabilität
Das Streben nach Transparenz und Stabilität durchzieht die gesamte DevOps-Kultur. Durch eine offene Kommunikation und einen offenen Arbeitsstil lassen sich Risiken minimieren und Herausforderungen effektiver bewältigen. Gleichzeitig gewährleisten stetiges Monitoring und Auswerten die Stabilität und Qualität der gelieferten Software.

Infrastructure-as-Code (IaC)
Eines der Kernkonzepte von DevOps. Hier werden IT-Ressourcen wie Server, Netzwerke und Datenbanken über Code automatisiert und verwaltet (anstatt diese manuell aufzusetzen), was Konsistenz, Genauigkeit und Flexibilität fördert. Heutzutage werden z.B. Cloud-Ressourcen flexibel bereitgestellt und skaliert, was IaC unerlässlich macht. In der Praxis bedeutet das, dass die IT-Infrastruktur wie Software behandelt wird: Sie wird codiert, automatisch getestet und kontinuierlich überwacht, um Fehler zu minimieren und Effizienz zu steigern. 

Continous Integration (CI) und Continous Delivery (CD)
CI beinhaltet die regelmäßige Integration von Entwicklungsänderungen in das Hauptcode-Repository, um Mängel frühzeitig zu erkennen und die Softwarequalität zu erhöhen. CD gewährleistet, dass der Softwarecode jederzeit auslieferungsbereit ist, was es ermöglicht, Änderungen schnell, zuverlässig und risikoarm an die Nutzer zu liefern.


All diese Komponenten agieren miteinander in einem ständigen Kreislauf:
Teams (aus Entwicklern und Betriebsexperten) kommunizieren intensiv und nutzen Tools sowie agile Methoden, um Transparenz und Stabilität zu schaffen, die durch CI/CD und Infrastruktur-as-Code erreicht werden. Das fördert die Produktivität und Qualität in einem sich selbst verstärkenden Zyklus.

Wie lässt sich DevOps implementieren und was sind die Hürden?

Bei der Implementierung von DevOps gilt das gleiche Prinzip wie auch bei DevOps selbst: Es ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess der kontinuierlichen Verbesserung und Anpassung. Was es braucht, ist nicht nur sorgfältige Planung, methodische Durchführung, sondern auch viel Geduld und Beharrlichkeit. Zweifellos kann die Implementierung von DevOps eine große Herausforderung sein, bei der man auf einige Hürden treffen kann, beispielsweise: 

  1. Kultureller Wandel: Traditionelle Silos zwischen Entwicklungs- und Betriebsteams aufzubrechen, verlangt weit mehr als einfache organisatorische Umstrukturierungen; es erfordert Verhaltensänderungen auf allen Ebenen – von den ranghöchsten Führungspersonen bis hin zu den einzelnen Mitarbeitenden. 
  2. Auswahl geeigneter Tools: Der Markt bietet viele Lösungen, aber nicht alle passen nahtlos in die bestehende Infrastruktur. Es braucht Erfahrung und Expertise, um hier eine geeignete Auswahl zu treffen. 
  3. Sicherstellung kontinuierlicher Schulungen: Mitarbeiter müssen fortlaufend geschult werden, um mit DevOps-Praktiken vertraut zu sein. Hier punktet Techstarter mit seinen umfassenden und leicht zugänglichen Kursen, die wertvolle Orientierungshilfen bieten und so eine wesentliche Stütze bei der Implementierung von DevOps sein können.
  4. Technische Altlasten: Alte Systeme und Prozesse können die Implementierung behindern.
  5. Mangel an Fachkräften: Spezialisierte DevOps-Experten sind möglicherweise schwer zu finden.
  6. Widerstand gegen Veränderungen: Mitarbeitende könnten gegen neue Arbeitsweisen und Strukturen in der Organisation sein.


Um die Implementierung erfolgreich durchzuführen, die Hürden zu umgehen und so schnell wie möglich von den Vorteilen dieser Praxis zu profitieren, braucht es
viel Unterstützung, intern wie auch extern. In der Regel spielen mehrere Parteien eine zentrale Rolle in diesem Prozess: Interne Stakeholder, wie CTOs und leitende Entwickler, die den Mehrwert erkennen und ihre Kollegen von der Implementierung überzeugen; aber auch externe Berater und spezielle DevOps Dienstleister, welche die Fähigkeiten, Expertise und Erfahrung bieten, um eine erfolgreiche Transformation zu gewährleisten. 

Zunächst einmal ist es wichtig, ein umfassendes Verständnis des Konzepts von DevOps und seinen Kernprinzipien zu entwickeln. Außerdem ist die Wahl geeigneter DevOps-Technologien, die auf die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen des Unternehmens zugeschnitten sind, unerlässlich. Die Organisationskultur und -struktur müssen ebenso berücksichtigt werden, um die nahtlose Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb sicherzustellen. Und last but not least bildet auch die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeitenden einen weiteren essentiellen Baustein auf dem Weg zur DevOps-Implementierung.

Anbieter wie Techstarter leisten mit ihren speziell auf DevOps ausgerichteten Weiterbildungen einen wesentlichen Beitrag zur Implementierung, da sie die Mitarbeitenden eines Unternehmens nicht nur in puncto DevOps Prinzipien, Denkweisen, Tools und Technologien schulen, sondern auch für diese moderne Unternehmenskultur inspirieren und motivieren – ein essenzieller Baustein für die erfolgreiche Implementierung.

Wie sollten große Unternehmen bei der DevOps-Implementierung vorgehen?

Für große Unternehmen, die sich bemühen, DevOps in ihren Arbeitsfluss zu integrieren, ist der Anfang ein holistischer Ansatz, der sich nicht nur auf den technologischen Aspekt, sondern vielmehr auf die organisatorische und kulturelle Transformation bezieht. Eine Schritt-für-Schritt-Implementierung, angefangen mit kleineren Pilotprojekten, kann als Brückenkopf dienen, um nachhaltige Erfahrungen zu sammeln und Herausforderungen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Diese sorgfältige, nach und nach erfolgende Integration von Prozessen und Tools, unter gleichzeitiger Schaffung einer Kultur, die kollektive Verantwortung, Transparenz und eine ständige Feedbackschleife belohnt, werden den schrittweisen Wandel zu einer effektiven Kitur des DevOps ermöglichen.
Entscheidend ist dabei eine ständige, offene Kommunikation über alle Ebenen hinweg, um Ängste und Widerstände zu minimieren und die Vorteile dieses Paradigmenwechsels deutlich zu machen.

Wie lange dauert eine DevOps Implementierung und was kostet sie?

Zeitfaktor:

Meist wird DevOps als Reaktion auf Kommunikationsprobleme, ineffiziente Prozesse oder verzögerte Produktentwicklungen eingeführt. Die hohe Effizienz von DevOps ermöglicht jedoch auch eine präventive Integration, bevor größere Probleme auftreten. Der ideale Zeitpunkt wäre daher, DevOps zu implementieren, wenn das Unternehmen in einer stabilen Phase ist, um ausreichende Ressourcen für eine umfassende Integration zur Verfügung zu haben. Von einer Implementierung während eines laufenden Großprojekts ist daher abzuraten: Zwar könnte es bestehende Kommunikationsprobleme zwischen Entwicklung und IT-Operations identifizieren und lösen, gleichzeitig würde es aber einen erheblichen Zusatzaufwand bedeuten.
Fakt ist, dass DevOps das Potential bietet, jede Schnittstelle im Unternehmen zu optimieren. Daher ist es wichtig, dass dem Unternehmen die Kapazitäten für diesen gewinnbringenden, aber auch zeitintensiven Prozess zur Verfügung steht.

Kostenfaktor:

Die Kosten für die Integration von DevOps in ein Unternehmen sind eine zentrale Überlegung für IT-Verantwortliche. Die genaue Kostenschätzung hängt von Faktoren wie Unternehmensgröße, vorhandener Infrastruktur und Mitarbeiteranzahl ab. Zudem sollten die Gesamtausgaben auch den Umfang der geplanten Implementierung sowie die Schulungs-, Tool- und Wartungskosten berücksichtigen. Dabei gibt es auch Unterstützung: Bei der Wahl von renommierten Schulungsanbietern wie Techstarter beispielsweise können Förderungen (Bildungsgutschein) in Anspruch genommen werden, mit denen die Lehrgänge für die Teilnehmenden zu 100 % kostenfrei sind.   

Trotz anfänglicher Investitionen kann die Integration von DevOps langfristige Einsparungen durch gesteigerte Effizienz und Produktivität ermöglichen. Eine DevOps-Strategie ist daher eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.


Wie lange dieser konkret dauert, hängt von mehreren Faktoren ab, einschließlich der Größe des Unternehmens, der Anzahl der Mitarbeiter und deren Bereitschaft, sich an neue Strukturen anzupassen. Schätzungen zufolge kann die
vollständige Implementierung von DevOps in einem Unternehmen zwischen sechs Monaten und zwei Jahren dauern. Unvorhersehbare Herausforderungen, wie beispielsweise die Behebung technischer Altlasten oder der Mangel an spezialisierten Fachkräften, können diese Zeitspanne jedoch weiter in die Länge ziehen. Es ist eben kein „Plug and Play“-System, sondern eine langfristige Investition, bei der Unternehmen im Ergebnis von einer beschleunigten Softwareentwicklung und besserer Produktqualität profitieren können. 

Techstarter bietet hochwertige Trainings zur DevOps-Integration an, die theoretisches und praktisches Wissen vermitteln und dazu beitagen, DevOps erfolgreich umzusetzen und als Unternehmensphilosophie zu leben.

DevOps Methoden: Welche Praktiken werden bei der Implementierung angewendet?

Es gibt viele Ansätze, mit denen DevOps in Unternehmen implementiert werden kann. Besonders bedeutsam jedoch sind diese drei Methoden: Agile, Scrum und Kanban.

Agile – Beweglichkeit:

Ein Schlagwort, das in der Softwareentwicklung omnipräsent ist. Dieser Ansatz legt den Fokus auf inkrementelle und iterative Entwicklungspraktiken, die darauf abzielen, Prozesse flexibler und anpassungsfähiger zu gestalten.

Scrum – Struktur:

Dieser Ansatz ist das Herzstück vieler Softwareentwicklungsprojekte. Es handelt sich hierbei um ein flexibles Rahmenwerk, das Teams ermöglicht, komplexe Aufgaben zu handhaben, indem sie ihre Anstrengungen auf transparente Weise organisieren und koordinieren.

Kanban – Flexibilität:

Diese Methodik hat ihren Ursprung bei Toyota und dient dazu, Arbeitsflüsse effektiv zu visualisieren und Staus in Produktionsprozessen aufzudecken und zu beseitigen. Es ist ein System, das beständige Verbesserungen fördert und den Arbeitsflow optimiert. 

Jede dieser Methoden birgt ihr eigenes Potenzial, um das schnelle Tempo und die kontinuierlichen Verbesserungen zu ermöglichen, die für DevOps so essentiell sind.

Welche Tools werden für die Implementierung / Integration von DevOps benötigt?

Bei der Implementierung von DevOps sind leistungsstarke technologische Instrumente von entscheidender Bedeutung, um gewinnbringende Synergien innerhalb des gesamten Ökosystems erzeugen zu können. 

Einige der wichtigsten DevOps Tools sind: 

  • Jenkins: ist ein Mobile-First CI/CD-Werkzeug (Continuous Integration/Continuous Deployment), das die Software-Erstellung, -Prüfung und -Bereitstellung automatisiert und dadurch eine kontinuierliche Verbesserung und Einführung von Neuerungen ermöglicht. 
  • Ansible: ist eine universelle Automatisierungs-Engine, die komplexe Aufgaben des IT-Managements vereinfacht, indem sie Konfigurations- und Orchestrierungsprozesse automatisiert. Es verwendet eine benutzerfreundliche Syntax und erlaubt Entwicklern und Systemadministratoren, den Workflow effizient zu gestalten und die Zahl menschlicher Irrtümer zu minimieren. 
  • Vagrant: erlaubt die Erstellung virtueller Entwicklungsumgebungen für reibungslose Tests und Debugging und ist somit ein nützliches Tool für Entwickler. Mit besonderem Augenmerk auf Automatisierung und Reproduzierbarkeit ermöglicht es eine Effizienzsteigerung in der Entwicklungsumgebung. 
  • Puppet: dient der Verwaltung von Infrastrukturen durch Definieren und Durchsetzung des gewünschten Systemzustands, was eine konsistente Kontrolle und Effizienz bei der Skalierung gewährleistet.
  • GitHub, ein renommiertes Versionskontrollsystem, bietet einen zentralen Ort für die Kollaboration des gesamten Teams und ermöglicht es, sowohl Code als auch Projekte einfach zu managen, was eine organisierte und produktive Arbeitsumgebung fördert.

Eine bewusst gewählte Auswahl von DevOps-Tools stellt zweifellos das Rückgrat eines effizienten und reibungslosen Entwicklungs- und Betriebszyklus dar. Doch es braucht viel Expertise, um die Werkzeuge kontextabhängig zu wählen, um den spezifischen Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden. Die Qualifizierungen von Techstarter ermöglichen einen fundierten Einstieg zur effektiven Nutzung dieser und weiterer Tools. Hier können Teams lernen, wie man diese Instrumente zur nahtlosen Integration von DevOps nutzt und den maximalen Nutzen daraus zieht.

Wie lässt sich der Erfolg von DevOps messen?

Erfolg ist messbar. Im Falle von DevOps bieten sich folgende Metriken an, um die Leistung und Effizienz von DevOps zur umfassenden Erfolgskontrolle zu messen. Dazu gehören: 

  • Release-Zyklen: Wie oft werden neue Softwareversionen veröffentlicht? 
  • Ausfallwiederherstellungszeit: Wie viel Zeit wird benötigt, um den Normalbetrieb nach einem Ausfall oder einer Störung wiederherzustellen?
  • Erfolgsrate bei Neuerungen: Wie erfolgreich werden neue Funktionen oder Updates eingeführt? 
  • Zusammenarbeit zwischen Abteilungen: Wie hoch ist das Ausmaß der kollaborativen Integration zwischen den Abteilungen? Wie gut kommunizieren und arbeiten die Teams zusammen?  
  • Mitarbeiterzufriedenheit: Der menschliche Aspekt ist unerlässlich, wenn es um den Erfolg von DevOps geht. Zufriedene Mitarbeitende sind oft produktiver und engagierter. Wie zufrieden sind die Mitarbeitenden?
  • Kundenzufriedenheit und Nutzerinteraktion: Die Zufriedenheit der Kunden und ihre Interaktion mit dem Endprodukt sind entscheidende Faktoren für den Erfolg. Daher sind gerade die benutzerzentrierten Metriken sehr relevant bei der Messung. 

Es lohnt sich, einen gründlichen und differenzierten Blick auf die hier skizzierten Parameter zu werfen, um den Erfolg von DevOps in der gesamten Breite und Tiefe der organisatorischen Implementierung effektiv zu messen.

Cloud DevOps: Die perfekte Synergie

DevOps und Cloud-Entwicklung sind in der modernen Softwareentwicklung längst unzertrennbar miteinander verknüpft. DevOps ist die Praxis der engen Kollaboration zwischen Entwicklern und Betriebsteams, während die Cloud eine flexible Produktionsumgebung bietet, welche die Ressourcen und Dienste für Softwareanwendungen bereitstellt und die dynamischen Prinzipien von DevOps unterstützt. In ihrer perfekten Synergie beschleunigen beide den Entwicklungs- und Bereitstellungsprozess, ermöglichen eine spontane und agile Anpassung an Marktveränderungen und tragen so zur digitalen Transformation bei. 

Bei der Auswahl von Cloud-Lösungen für DevOps ist eine gründliche Analyse erforderlich, um die am besten geeigneten Lösungen für die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zu ermitteln. Schlüsselfaktoren bei der Auswahl von Cloud-Systemen sind Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Sicherheit. Eine nahtlose Integration mit vorhandenen Systemen und Prozessen sowie Leistungsfähigkeitsbewertungen sind ebenfalls entscheidend für den Erfolg der DevOps-Implementierung. 

Der zertifizierte Techstarter Kurs “Weiterbildung zum/zur Cloud Computing und DevOps Engineer” verbindet diese beiden wichtigsten Technologien der letzten Jahre und bereitet dich optimal auf das Tätigkeitsfeld der Zukunft vor. Du möchtest mehr über das Thema Cloud erfahren? Dann lese gern hier nach. Und wenn du Fragen hast, melde dich gern unverbindlich bei uns. Wir stehen dir mit guter Beratung zur Seite.

“DevOps for Azure” – Eine besonders starke Verbindung

Ein perfektes Beispiel für die effiziente Symbiose von Cloud und DevOps ist „DevOps for Azure“: eine Implementierung von DevOps-Praktiken in der Azure-Cloud von Microsoft. Es bezieht sich auf den Einsatz von DevOps-Methoden in Verbindung mit Azure-Diensten und -Tools, um die Softwareentwicklung und Bereitstellung in Azure effizienter und automatisierter zu gestalten. Dies ermöglicht kontinuierliche Integration, kontinuierliche Bereitstellung (CI/CD) und andere DevOps-Praktiken, um die Entwicklung zu beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen Teams zu verbessern. Das Ziel besteht darin, die Vorteile der Azure-Cloud mit den Effizienzvorteilen von DevOps zu verbinden, um Softwareprodukte schneller und zuverlässiger bereitzustellen.

Fazit: Die Vor- und Nachteile von DevOps

Werfen wir zum Abschluss einen Blick auf die wichtigsten Vor- und Nachteile von DevOps: 

Vorteile:

✅ Schnellere Markteinführung

✅ Steigerung der Kundenzufriedenheit 

✅ Erhöhte Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen 

✅ Verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Teams

✅ Reduzierung redundanter Arbeiten

✅ Verbesserte Systemstabilität und Sicherheit

Nachteile:

Ressourcenintensive Implementierung

Erfordert umfassende Änderung der Unternehmenskultur

Möglicher Widerstand innerhalb des Teams



Dabei zeigt sich: Die Vorteile, die mit der Einführung von DevOps verknüpft sind, beziehen sich auf alle Ebenen des Unternehmens und zahlen sich, einmal implementiert, langfristig und kontinuierlich aus. Doch sind diese nicht ohne Hürden und Herausforderungen zu erreichen, der Weg dahin ist durchaus anspruchsvoll. Verständlich: Denn die Einführung von DevOps ist ein Paradigmenwechsel, der traditionelle Arbeitsweisen von Grund auf modernisiert. Daher ist es enorm wichtig, dass eine entsprechende Bereitschaft und Motivation im Unternehmen vorhanden ist, damit die Implementierung von DevOps erfolgreich sein kann und alle Beteiligten von den genannten Vorteilen profitieren können.

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Häufige Fragen rundum DevOps

Die Entstehung von DevOps spiegelt die Suche nach Effizienz und Innovation in der Technologiebranche wider. In den späten 2000er Jahren wuchs die Frustration über isolierte Arbeitsmodelle in IT-Organisationen. Patrick Debois, ein belgischer IT-Berater, spielte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des DevOps-Konzepts. Inspiriert von agiler Entwicklung und dem Bedarf, die Kluft zwischen Entwicklung und Betrieb zu überbrücken, prägte er das Modell, das heute als DevOps bekannt ist. Der Begriff „DevOps“ wurde erstmals 2009 auf den „DevOpsDays“ in Gent, Belgien, geprägt. Mit seiner weitreichenden Bedeutung in der IT-Welt und seiner fortwährenden Weiterentwicklung repräsentiert DevOps den Anpassungsdruck in der sich ständig verändernden Technologielandschaft.

Zwei Begriffe, die oft fallen, wenn wir über DevOps sprechen. Obwohl sie fast synonym wirken (kontinuierliche Auslieferung & kontinuierliche Bereitstellung), gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied – und der betrifft den menschlichen Faktor:
Mit Continuous Delivery ist die kontinuierliche Auslieferung von Software gemeint, bei der es noch eine manuelle Freigabe erfordert, also die menschliche Entscheidung darüber, wann und welche Version auf das Produktionssystem gelangt. Continuous Deployment hingegen bezeichnet den nahtlosen Übergang, bei dem jede verifizierte Code-Änderung automatisch in die Produktion geht – also komplett automatisiert, ganz ohne menschliche Eingriffe. Hierbei sind hochwertige Überprüfungs- und Testprozeduren erforderlich, um Effizienz und Zuverlässigkeit sicherzustellen.

Versionskontrolle, oder Quellcodeverwaltung, ist entscheidend in der Softwareentwicklung, da sie Änderungen im Quellcode über die Zeit verfolgt und es Entwicklerteams ermöglicht, zu früheren Versionen zurückzukehren, um Probleme zu lösen. Diese Methode minimiert Mängel, bewahrt die Code-Integrität und schafft Klarheit über die Entwicklung des Projekts, wodurch Effizienz und Qualität gesteigert werden.

Agile Softwareentwicklung, entstanden mit dem „Agile Manifest“ von 2001, revolutioniert die starren, phasenbasierten Ansätze der traditionellen Softwareentwicklung. Agil ist gekennzeichnet durch iterative Verbesserung, ständiges Feedback und die Betrachtung von Fehlern als Lernchance, um flexibel auf Marktanforderungen reagieren zu können.

GitOps ist eine innovative Methode der Softwareentwicklung, die auf Git basiert und folgende Prinzipien verfolgt: Deklarative Definition der gesamten Umgebung in einem Git-Repository, automatisierte und kontinuierliche Replikation von Umgebungsänderungen und die Verwendung von Pull-Anfragen zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Diese Methode verbessert die Geschwindigkeit und Qualität der Softwareentwicklung und vereint DevOps, Infrastruktur als Code (IaC) und Agile-Praktiken.

Container in der DevOps-Welt sind kompakte Einheiten, die Software und alle ihre Anforderungen einschließen. Sie fungieren als eigenständige Systeme und ermöglichen eine plattformunabhängige Ausführung. Im Vergleich zu ressourcenintensiven virtuellen Maschinen sind Container schlank, da sie nur das Nötigste enthalten. Sie sind ein Schlüsselmerkmal in DevOps, da sie Skalierbarkeit und Automatisierung unterstützen.

Container sind ein zentraler Bestandteil von DevOps und fördern Agilität, Flexibilität und Skalierbarkeit. Sie bieten eine isolierte Umgebung für Anwendungen, entlasten Entwickler von der Infrastrukturverwaltung und fördern eine konsistente Umgebung von der Entwicklung bis zur Bereitstellung.

  • Container sind leichte, portable Softwarepakete für Anwendungen und deren Abhängigkeiten.
  • DevOps kombiniert Softwareentwicklung und IT-Betrieb, um kürzere Entwicklungszyklen und bessere Bereitstellungen zu ermöglichen.
  • Agilität fördert die Kollaboration von Teams zur Entwicklung von Produkten.
  • Flexibilität ermöglicht es Systemen, sich an Änderungen anzupassen.
  • Skalierbarkeit ist entscheidend für die effiziente Ressourcennutzung in DevOps, auch wenn dies die Ausführungsgeschwindigkeit beeinflusst.

DevOps und Agile teilen eine Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung und Anpassungsfähigkeit. Während Agile den Fokus auf den Entwicklungszyklus legt, betont DevOps die Integration, Effizienzsteigerung und Überwachung von Prozessen für eine beschleunigte Softwareauslieferung. Beide Ansätze ergänzen sich in ihrem Bestreben, die Softwareproduktion zu optimieren und den Wert für die Kunden zu steigern.

DevOps-Konferenzen sind wesentliche Plattformen, um die Dynamik und Innovationen in diesem Bereich zu erleben. International renommierte Veranstaltungen wie das „DevOps Enterprise Summit“, „Devops Days“ und die „AWS DevOps Conference“ ziehen führende Experten und Technikbegeisterte an, um Ideen auszutauschen und Neuerungen zu erkunden. Diese Konferenzen bieten die Möglichkeit, sich in einem sich ständig wandelnden DevOps-Markt über aktuelle Ideen und Technologien zu informieren und auf die Herausforderungen dieser Branche vorbereitet zu sein.

DevOps-Entwickler haben verschiedene Spezialisierungsmöglichkeiten, darunter Continuous Integration/Continuous Deployment (CI/CD), Infrastructure as Code (IaC), Container-Technologien und die Vertiefung ihrer Kenntnisse in DevOps-Tools wie Jenkins, Ansible, Puppet und Github. Diese Vielfalt bietet Raum für individuelle technische Profilbildung und aktive Gestaltung von Unternehmensprozessen. Die DevOps-Welt zeichnet sich durch Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und kontinuierliches Lernen aus, was sie zu einem idealen Arbeitsfeld für Entwickler mit Pioniergeist und dem Wunsch nach ständiger Weiterentwicklung macht.

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